Labor für Genetik und Embryologie, Tschechische AdW
Arbeitsgruppe Embryologie
Labor für Genetik und Embryologie
Institut für Tierphysiologie und Genetik der Tschechischen AdW


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Arbeitsgruppe Genetik

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Inst. Tierphysiol. Gen.
Die Arbeitsgruppe Embryologie des Labors füe Genetik und Embryologie der Tschechischen AdW beschäftigt sich mit der Ontogenese der Wirbeltiere, vor allem mit der Entstehung und Entwicklung der Zähne bei verschiedenen Säugetierarten. Unser Laboratorium besitzt eine umfangreiche embryologische Sammlung , die das Studium von Entwicklungsprozessen bei Vertretern verschiedener taxonomischer Gruppen ermöglicht. Die wichtigsten untersuchten Arten sind:
Schlankdelphin (Stenella attenuata) Der Schlankdelphin (Stenella attenuata). Ein an das ständige Leben im Wasser angepaßte Säugetier, ernährt sich von Fischen. Der Schlankdelphin hat eine große Anzahl von kegelförmigen Zähnen, die sich einander stark ähneln (homodontes Gebiß). Er hat nur eine funktionierende Zahngeneration (monophyodontes Gebiß).
Die Erdmaus (Microtus agrestis). Ein kleines Nagetier, das sich von Pflanzen ernährt. Die Erdmaus hat im Ober- und im Unterkiefer auf jeder Seite einen Nagezahn und drei Mahlzähne. Alle diese Zähne wachsen ständig nach, um den Abrieb durch harte Nahrungsbestandteile auszugleichen. Auch die Erdmaus hat nur eine Zahngeneration. Erdmaus (Microtus agrestis)
Hausschaf (Ovis aries) Das Hausschaf (Ovis aries). Im Oberkiefer keine Schneide- und Eckzähne, aber auf jeder Seite drei Prämolaren und drei Molaren. Im Unterkiefer auf jeder Seie drei Schneidezähne, einen den Schneidezähnen ähnelnden Echzahn, drei Prämolaren und drei Molaren. Das Schaf hat ein Milch- und ein Ersatzgebiß (diphyodontes Gebiß).



Zuletzt geändert am 16.02.2003. Diese Seiten wurden erstellt von Kirsti Witter.